"Gehst du zum Weibe, 
vergiss die Peitsche nicht!"
Oftmals, aber fälschlicherweise, dem deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche (15. Okt. 1844 – 25. Aug. 1900) zugeschrieben, findet dieser Ausspruch bis zum heutigen Tag gelegentlich noch Anwendung, und wenn, dann stets FALSCH INTERPRETIERT !!!
Denn hierzu MUSS MAN WISSEN (!), dass der Begriff "Weibe" etwas gänzlich anderes bedeutet, als es auf dem ersten Blick erscheint. Dieses "Weibe" hat nämlich absolut rein gar nichts mit einem "Weib" (abwertende Bezeichnung für die Frau, das weibliche Wesen) zu tun. 
Um den tatsächlichen Inhalt dieses Ausspruchs zu ergründen, bedarf es einer Zeitreise. Einer langen Zeitreise, nämlich weit zurück bis in die Prä-Urzeit der Menschheit, zurück zu Adam und Eva. Denn genau hier bei diesen beiden (die eigentlich NIE ein Paar gewesen sind) hat "das ominöse Weib" ihren ... nein, SEINEN Ursprung.
Wer sich zumindest ein bisschen im und mit dem Alten Testament der Bibel auskennt, weiß, dass "Gott" über "Adam" einen Schlaf kommen ließ, damit Er, Gott, ihm, Adam, eine "Rippe" entnehmen konnte, um daraus die "Eva" zu erschaffen. 
Soweit die - in meinen Augen - stümperhafte Interpretation der selbsternannten Exegeten (Bibel-Experten). 
Daher zunächst in Kurzfassung, welche tatsächliche (Be)Deutung in der Urschrift der Bibel zu lesen ist:
Ad-am = erdbezogen, aus der Erde. Ein geistloses Geschöpf der grauen Vorzeit und "Vorläufer des Menschen", jedoch mehr Kreatur als Mensch. 
Eva, das Weib = Entweder im Evolutionsprozess der Spezies Homo Sapiens der natürliche nächste Schritt "Mensch mit Geist", der Eva-Mensch, Nachfolger des Ad-am-Menschen [Mensch ohne Geist]) in Richtung Menschwerdung, oder durch den - wie ich mich den Befürwortern der Prä-Astronautik anschließe - "Eingriff von außen": Intelligente Spezies (z.B. die Annunaki) verändern "das menschliche Rohmaterial" "nach ihrem Bilde".
Das erklärt natürlich auch noch nicht, warum man "die Peitsche mitnehmen soll", wenn man "zum Weibe" geht. Hierzu sehen wir uns zunächst nebenstehende Grafiken an: Und was sehen, bzw. ERKENNEN wir? Richtig: Alle Abbildungen sind wellenförmig!
Egal, ob es sich um Radio-Wellen handelt, oder eine sich fortbewegende Schlange, ob Gehirnströme oder eine Peitsche - alles bewegt sich wellenförmig.
Fassen wir kurz zusammen:
Der Mensch erhielt in grauer Vorzeit und in einer Entwicklungsphase Geist, nämlich infolge der egal wie gearteten Evolution. Setzen wir Geist mit Gehirn gleich, ergibt sich daraus, dass der Geist (das Gehirn) "Wellen" aussendet und ebenso auch empfangen kann. Ist übrigens auch wissenschaftlich belegt. 
Nehmen wir die Bibel zur Hand, in der es heißt, dass die Schlange zu Eva sprach. Das heißt nichts anderes, als das eine (z.B. gedankliche) Welle in ein anderes Gedankengut (anderes Hirn) eindrang, um es (in diesem Fall negativ) zu beeinflussen. Heutzutage besser bekannt als Mind Controll oder auch Brainstorming. Das eine solche Gedanken- bzw. Gehirnattacke auch schon in frühester Urzeit bekannt gewesen sein muss, bezeugen die Worte aus der Bibel: „... und die "Schlange" sprach zu Eva ...

Nochmal im Schnelldurchgang: Schlange (fremde, offenkundig feindlich gesinnter Geist) "spricht" (Geist dringt in anderen Geist ein) zu Eva, dem "Weibe" ( die "Schlange" hat ihren Geist übernommen).

 

Peitsche

Radiowelle

Gehirnwelle

DAS, und nichts anderes soll uns mit diesem Satz gesagt werden: "Gehst du zum Weibe ..." heißt: begegnest du anderen Hirnströmungen (-Wellen, -Impulsen, etc.) "...vergiss die Peitsche (heißt: vergiss die eigenen Geistwellen) nicht."
Noch einfacher gesagt: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu deinen Worten ... und Taten!

Soviel zu Nietzsches (angeblichem) Ausspruch, der nichts, aber auch gar nichts mit dem weiblichen Gechlecht und noch weniger mit einer vereint-lichen "Abstrafung" zu tun hat.
Übertragem wir DIESES Wissen auf die heutige Zeit der zunehmenden Gewalt, MÜSSEN wir uns fragen:
Geschehen Gewalttaten aller Art aufgrund von geistiger, menschenfeindlicher BeeinflussungDAS, und nichts anderes soll uns mit diesem Satz gesagt werden: "Gehst du zum Weibe ..." heißt: begegnest du anderen Hirnströmungen (-Wellen, -Impulsen, etc.) "...vergiss die Peitsche (heißt: vergiss die eigenen Geistwellen) nicht."
Noch einfacher gesagt: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu deinen Worten ... und Taten!

 

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