Exposé Buch „SPUK - Orte, SPUK-Häuser, SPUK-Erlebnisse“
von Jens Eitiger (Pseudonym)
Der Autor legt in seinem Buch offensichtliche Beweise für die Existenz von Geistwesen vor. Sein ursprüngliches Interesse am „Paranormalen“ konzentrierte sich bereits vor Jahrzenten auf die „Instrumentelle Transkommunikation“, dem sog. „Tonbandstimmen-Phänomen“.
Ein nach wie vor umstrittenes Thema, aber in jedem Fall eines, mit dem sich die etablierte Wissenschaft wirklich ernsthaft auseinandersetzen sollte. Und das ist nicht nur die Ansicht des Autors Jens Eitigers, der gerade diesen „Tonbandstimmen“ so manche Erklärung und Aufklärung von Spukfall-Vorkommnissen verdankt.
In genannten Buch (s.a. "Angebote") erzählt der Autor nicht nur von Spuk-Erscheinungen, sondern insbesondere von selbst miterlebten paranormalen Aktivitäten, von denen er durch Betroffene in Kenntnis gesetzt wurde.
Der Leser bekommt also nicht bloß „Geistergeschichten“ zu lesen, sondern er erlebt förmlich diese Spuk-Erscheinungen „hautnah“ mit.
Aus einer großen Ansammlung von Spukfällen fasst der Autor in diesem Buch nur eine Auswahl zusammen und wünscht beim Lesen eine angenehme Gänsehaut …
Vorwort des Buches
Das Thema „Spuk“, „Geister und Geistererscheinungen“ und Ähnliches beschäftigt mittlerweile eine ganze Reihe von z. B. Fernsehsendern, die ihre Programme verstärkt auf diese Themen lenken. Mehr oder weniger glaubwürdig dargestellt; angefangen bei eher harmlosen paranormalen Phänomenen bis hin zu dämonischen Aktivitäten wird so ziemlich alles in Szene gesetzt, womit man den Zuschauer an den Bildschirm zu fesseln versucht.
Dabei huschen mehr oder weniger glaubwürdig(e) „Schatten“ durch Wohnungen, Stimmen, die von überall und nirgends herzukommen scheinen, Gegenstände bewegen sich auf unerklärliche Weise oder verschwinden, um (vielleicht) irgendwann und irgendwo wieder aufzutauchen und derlei Paraphänomenales mehr.
Da werden aber auch Personen von „dämonisch wirkenden Schattenwesen“ körperlich attackiert und in Todesängste versetzt. Menschen, die nach solchen Attacken auch entsprechende körperliche Merkmale aufweisen (können), wie z.B. Kratzwunden und Würgemale.
Andere Personen hingegen haben sich nach anfänglichen und verständlichen Schreckmomenten regelrecht mit „ihrem Spuk“ arrangiert und leben quasi mit ihm unter einem Dach weiter, so, als sei dieser Spuk (gemeint ist ein Geistwesen) sozusagen ein Familienmitglied – was allerdings tatsächlich auch bisweilen den Tatsachen entspricht, wenn ein solcher Spuk (Geistwesen) als ein verstorbenes Familienmitglied „identifiziert“ werden konnte.
Doch was ist mit den dämonischen Kreaturen, die direkt aus der Hölle zu kommen scheinen, um den jeweils betroffenen Menschen zu quälen, zu schaden? Hirngespinste? Ausgeburten phantasievoller Autoren ala Stephen King? Mitnichten!
Ja, auch solche „Dämonen“ gibt es. Zwar hat der Verfasser dieses Buches bis dato noch keinen davon zu Gesicht bekommen, aber seine Jahrzehnte lange Erfahrungen und Erlebnisse auf dem „Sektor Jenseitskontakte“ lassen ihn sagen:
„Ja, ich denke schon, dass es solcherart negativen Geistwesen gibt. Es müssen ja nicht unbedingt Kreaturen direkt aus der Hölle sein, aber Wesen aus der sogenannten Schattenwelt, sozusagen ,die Bösen', sind ebenso real wie die Geistwesen, die sich eher wohlwollend mit den Lebenden in Verbindung bringen wollen.“
Gestützt auf eigene Recherchen hat der Autor Jens Eitiger die Inhalte des vorliegenden Buches zusammengetragen. Er hat Betroffene aufgesucht, sich allerdings nicht nur mit ihnen über paranormale Vorfälle in deren Häuser bzw. Wohnungen gesprochen, sondern wurde mancherorts selbst mit diesen Vorfällen konfrontiert. Er schildert quasi aus erster Hand, wie sich Spuk und Geistwesen bemerkbar machten.
Die in diesem Buch genannten Namen sämtlicher Betroffener sind indes frei erfunden. Zum einen der neuen Datenschutzbestimmungen wegen, hauptsächlich aber, um die Anonymität der Betroffenen zu wahren. Die Einverständniserklärung zur Veröffentlichung wurde zum Teil auch nur unter dieser Bedingung gegeben.
Um Ihnen, den Lesern, ein bezugsnahes Miterleben zu vermitteln, hat sich der Autor dafür entschieden, dieses Buch in der „Ichform“ zu verfassen; und er versichert, dass sämtliche Schilderungen auf Tatsachen beruhen; auf stattgefundene Erlebnisse, an denen er seine Leser teilnehmen lassen möchte …
Leseprobe aus dem Buch "Das Alte Testament offenbart:
Hochtechnologie gab es schon vor Jahrtausenden!"
Angesichts der (angenommenen) Tatsache, dass unsere Welt raum flug-befähigten Ahnen irgendwann einmal selbst diesen Planeten bewohnt haben, liegt die Vermutung nahe, dass diese sich sagten, dass sie Vergangenes wieder zu neuem Leben ver helfen wollten – und würden! Gen-Manipulation (im positiven Sinne!) war dabei wohl noch der leichteste Eingriff, den sie dabei vornahmen, wobei (vielleicht?) der Satz gefallen sein mag: „Lasst uns die Menschen wieder so machen, wie sie einmal gewesen sind – so wie wir!“ Was sinngemäß den Worten aus der HS ,Lasst uns Menschen machen nach unserem Bilde’ doch sehr, sehr nahe kommt, oder? Nun muss man wissen, dass der Name „Adam“ von „Adama“ abgeleitet ist. Adama wiederum bedeutet „erdbezogen“. Zweitens ist es ein weit verbrei teter Irrtum, dass „Adam“ speziell der Name für einen Mann gewesen sei. Richtig hingegen ist, dass mit „Adam“ das Zeitalter dieser damals existierenden Mensch-Kreaturen bezeichnet wird, also eine gewisse Zeit epoche umfasst. So, wie wir heute uns als „Mensch des Computer-Zeitalters“ bezeich nen – womit natürlich die gesamte, damit in Verbindung zu bringende Menschheit gemeint ist, und nicht etwa nur ein einziger, einzelner Mensch! Und wenn wir sagen: der Neandertaler, bezeichnen wir gleichfalls nicht ein einzelnes Wesen, sondern alle vormenschlichen Geschöpfe dieser Zeitepoche. Anderes Beispiel: der Höhlenmensch – war das etwa nur einer?! Der Mensch des Mittelalters – nur einer ...? Der Mensch des Atomzeitalters – nur einer? Der Mensch der Neuzeit – einer, oder all jene, die in dieser Epoche leben? Ebenso verhält es sich mit „dem Adam“: Der Adam(Mensch) war eine Geschöpf-Rasse aus Fleisch und Blut, die vor tau sen den von Jahren nach einer globalen Katastrophe vereinzelt (noch) auf der Erde lebte, vielmehr: vor sich hin vegetierte. Über welchen Zeitraum hinweg, lässt sich wohl niemals mehr genau 28 sagen. Festzustehen scheint hingegen, dass sich erst nach dieser „erd bezogenen“ Spezies, die Ära des „Eva-Menschen“ anschloss. Ein identisches Fazit zieht auch Dr. H.-J. Zillmer in seinen Büchern „Darwins Irrtum“ und „Die Evolutionslüge“ (Langen Müller Herbig Verlag, München). Ah, Moment mal!, wird vielleicht nun der eine und andere sagen: Laut Bibel schuf Gott die Eva aber aus Adams Rippe. Natürlich. Stimmt ja auch – wenn man die richtige (Be) Deutung der Worte aus der Heiligen Schrift (er)kennt. Zum besseren Verständnis darum vorweg zwei Bibel-Passagen, die eben genau das zum Ausdruck bringen: „... und es ließ fallen der Ewige, Gott, eine Betäubung auf den Menschen, und er entschlief, und Er nahm eine von seinen Rippen und schloss Fleisch an ihrer statt.“ „... und es bauete der Ewige, Gott, die Rippe die er genom men hatte von dem Menschen, zu einem Weibe, und brachte sie zu dem Menschen.“ (Genesis 2.21,22 Urtext) „Na bitte, da steht’s doch: Gott schuf Eva aus Adams Rippe!“ mag jetzt vielleicht erneut ein Einspruch kommen. Der auch (noch) gelten gelassen werden soll, aber – und zur Erinnerung in der HS wird ausdrücklich darauf hingewiesen, und das gilt auch für diese auszugsweisen Texte, dass in Gleichnissen gesprochen wird. Die Worte haben also eine ganz andere Bedeutung als es zunächst scheint. Sämtliche Kirchen- bzw. Glaubensgemeinschaften behaupten und lehren, dass (in der HS) geschildert wird, auf welche Weise Gott einst dem Adam (s)eine Frau und damit die „Vorgängerin“ aller weiblichen Menschen erschuf: nämlich aus einer Rippe des Adam. Betrachten wir zur Klärung zuvor den Begriff „Rippe“ genauer: 29 Rippen sind knorpelige bis größtenteils knöcherne, spangen artige, paarige Skelettelemente des Brustkorbs, die seitlich an die Wirbelsäule anschließen. Der menschliche Brustkorb besteht aus 12 paarigen Rippen. (Können Sie in jedem Nachschlagewerk nachlesen) Ausschlaggebend und zu verstehen gilt hierbei aber, dass mit der „biblisch dokumentierten Rippe“ paarige „Dinge“ gemeint sind. (also zwei) Paar: Zwei zusammengehörige Dinge, zwei Dinge einer Art, die zusammengehören. Aber: Von welchen zwei „Dingen“ ist hier die Rede? Paarweise besitzt der Menschen einiges: Ohren, Augen, Gliedmaße ... Wären diese gemeint gewesen, wären sie wohl auch beim Namen genannt worden. Denn diese Begriffe waren natürlich auch zu alttestamentarischen Zeiten bekannt. Da – wie ge schrie ben steht – diese Gleichnisse aber erst zu einer bestimm ten und dafür „reifen“ Zeit richtig erkannt und interpretiert werden kön nen, muss es sich bei der „Rippe“ um einen Begriff handeln, der in biblischer Zeit absolut unbekannt gewesen, aber in der heuti gen Zeit aller dings zumindest ziemlich gebräuchlich ist (so denn wirklich die heutige, unsrige Zeit eben die ist, in der die HS Worte richtig erkannt werden können). Langer Rede kurzer Sinn und die Erklärung hierzu vorweg: Gemeint sind – Chromosomen! Erlärung: Chromosomen sind fadenförmige Gebilde im Zell kern jeder Zelle, die die aus DNS bestehenden Gene tragen und für die Übertragung der verschiedenen, im Erbmaterial fest gelegten Eigen schaften von der sich teilenden Zelle auf die bei den Tochterzellen verantwortlich sind. 30 Die diploiden (den doppelten Chromosomensatz aufweisen den) Körper zellen des Menschen enthalten 46 Chromosomen, die sich nach Form und Gen-Bestand in 22 Autosomenpaare (Chromo som 1 – 22) und ein Paar (Geschlechts-Chromosom) unterteilen lassen. Chromosomen treten in den Körperzellen paarweise auf und bilden in ihrer Gesamtheit einen doppelten Satz. Die Chromosomen der Menschenaffen und des Menschen glei chen sich weitgehend, doch hat der Mensch 46 gegenüber 48 bei den Menschenaffen. Was übrigens auch belegen müsste, dass der heutige Mensch unmöglich vom Affen abstammen kann. Im Gegensatz zum Neandertaler(Mensch), denn der besaß (noch) 48 Chromosomen. Folglich kann auch der Neandertaler nicht als unser Ur-Vorfahre in Betracht kommen. Jedenfalls nicht im direkten Sinne ... Plötzlich und ohne Übergang, vor etwa 40.000 Jahren, ver schwand der Neandertaler von der Bildfläche. Dafür tauchte wie aus dem Nichts heraus ebenso plötzlich der heutige homo sapi ens auf der Erde in Erscheinung – mit 46 Chromosomen! Zwei (= ein Paar = eine Rippe!) Chromosomen weniger gegenüber seinem „Vorgänger“, dem homo erectus-Typ. Wir dürfen es daher getrost als Fakt ansehen, dass nicht von der Erschaffung eines weiblichen Menschen in der HS die Rede ist, sondern von der Erschaffung des Menschen des „Typs Homo sapiens“. Was sagt die HS noch? – „... Und es ließ fallen der Ewige, Gott, eine Betäubung auf den Menschen...“ Damit ist schlichtweg „das Aus“ besagter Neantertaler-Aera gemeint. „... und er entschlief “ (genau: der Vor-Mensch-Typ starb aus) „... und Er nahm eine von seinen Rippen ...“ (ein Chromosomenpaar weniger als der 48-chromosomige Neandertaler macht 46 Chromoso men = homo sapiens = der 31 heutige Mensch) ... „... und füllte es mit Fleisch an ihrer statt ...“ (= als „Ersatz“ für das „fehlende“ Chromosomen-Paar). Obwohl Darwins „Menschwerdungs-Theorie“ immer mehr ins Wanken gerät, wollen wir die Diskussion über einen möglicher weise gewesenen Evolutionssprung kontra (Gen)Manipulation von außen hier nicht weiter erörtern. Wir halten lediglich fest, dass „die Eva-(Menschen)“ mit 46 Chromosomen erst nach „den Adam-(Menschen)“ (der mit 48 Chromosomen) das Licht der Erden-Sonne erblickten. Spätestens hier hätten aber auch die sehr geschätzten „Prä Astronautiker“ stutzig und hellhörig werden müssen. Berufen sie sich doch allzeit darauf, dass es „die Götter von den Sternen“ waren, die „Adam und Eva konstruiert“ (oder menschlicher: „ins Leben gerufen“) haben sollen. Denn wenn es an dem gewesen wäre, hätten besagte „Götter“ (wenn schon, denn schon!) min destens zweimal die Erde besucht haben müssen. Und zwar in einem Abstand von vielen Jahrhunderten ... viel leicht die Dauer einer Umlaufzeit (des möglichen) Generations raumschiffes? Zum (vielleicht) ersten Mal, um dem mehr Affe als Mensch zunächst „auf die Beine zu helfen“ ... Eine „Generationsraumschiff-Umlaufbahn“ später, um sich vom Erfolg oder Miss-Erfolg ihres Eingriffes ein Bild zu machen und wobei sie den „Chromosomen-Fehler“ ausmerzten. Ein sehr bedeutsamer Aspekt hierzu soll und darf nicht uner wähnt bleiben: Wer nicht weiß, dass im Urtext der Heiligen Schrift mit „Weib“ nicht der weibliche Mensch, also die Frau, sondern der Geist des Menschen und all das, was der Geist des Menschen dem Menschen möglich macht, gemeint ist, wird auch nach wie vor so manchen Vers der HS völlig fehlinterpretieren und die tatsächlich darin verborgenen Aussagen nicht erkennen. Zu einem späteren Zeitpunkt wollen wir uns diesem wirklich aufschlussreichen Abschnitt ausführlicher zuwenden. Halten wir 32 hier nur fest, dass mit dem „bib lischen Weib“ (auch Eva genannt!) der Geist des Menschen gemeint ist. Folglich kann „der Mensch MIT Geist“ (der „Eva-Mensch“) auch erst nach dem „Ohne-Geist-Menschen“ (der „Adam-Mensch“) auf der Bild fläche des ir di schen Daseins aufgetreten sein. Unabhängig davon, ob es nun Gott, der Schöpfer aller Dinge gewesen ist, der den Adam(Menschen) entstehen ließ, oder Mutter Natur einen Evolutionsprozess in Gang setzte oder ob es die sich vor einer gewiss einmal stattgefunden habenden kos mischen Erde-Meteor-Kollision haben retten könnende Subkul tur gewesen ist ... oder eine ausser irdische Intelligenz, eines ist als sicher anzusehen: Adam und Eva existierten zu keiner Zeit ihres Daseins gleichzeitig ... und schon gar nicht als „ein Paar, das man aus dem Paradies vertrieben hat!“ Jedenfalls nicht in Bezug auf die sich daraus im Verlauf von etlichen Jahrtausenden entwickelnde Menschheit. Da stellt sich der Verlauf nämlich derart dar: • (angenommene) Hochzivilisation(en) in grauer Ur-Vorzeit; • globale Katastrophe; • zunehmend degenerierende Menschheit; • daraus abstammender „Adam-Mensch“ (= geistloses Wesen) • aus dem (quasi über Nacht) „der Mensch mit Geist“ entsteht – Eva; • eine neue Menschheit/Zivilisation entsteht mit dem (vorläufi gen) Endprodukt: • WIR, der Mensch des Computer-Zeitalters; der, wenn er wei terhin seine Umwelt so mit Füße tritt, • unweigerlich einer neuerlichen globalen Katastrophe entgegen geht – und zwar mit Riesenschritten! Genauso, wie es die HS auch schon so treffend aussagt: 33 „Was gewesen ist, dasselbe wird sein ... ist ein Ding, von dem man spricht: ,Schau, das ist neu’ – längst war es in den Zeiten, die vor uns gewesen...“ (Prediger 1.9,10 Urtext) Womit wir auch wieder auf beim ursprünglichen Thema, näm lich: Suche nach Beweisen ... zumindest nach Indizien-Beweisen ... auf eine „HighTech-Zivilisation“ in allergrauester Vorzeit der Menschheit zurückgekehrt sind: Denn wenn alles schon gewesen ist, was wir – gerade in den letzten Jahrzehnten – als „Noch-nie Dagewesenes“ kennengelernt haben, müssen sich auch in irgend einer Weise zumindest Spuren hiervon finden lassen, dass solches schon (mindestens einmal) auf der Erde vorhanden gewe sen war. Machen wir uns also gemeinsam auf die Suche nach Überbleibseln einer Hochtechnologie, die auf der Erde vorhanden gewesen sein müsste. Eine Hochtechnologie, die schon weit VOR Adam und Evas Zeiten existierte und die (vermutlich, wenn soweit noch zu gebrauchen) zu BEIDER Zeiten zur Anwendung gekommen sein müsste – falls die „Vorzeit-HighTech-Theorie“ des Autors ihre Berechtigung hat. Unsere Spurensuche beginnt auch gleich mit dem sprichwört lichen „Paukenschlag“. Der Verfasser dieses Buches behauptet: Es gab in vorbiblischer Zeit bereits Kernkraftwerke. Lesen Sie, warum es solche gegeben haben muss: Namhafte Autoren haben sich in den letzten Jahren und Jahr zehnten ausführlichst dem Thema Hochtechno logie und Raum fahrt in grauer Vorzeit gewidmet. Der wohl am bekann testen gewordene darunter: Erich von Däniken. Ihm ist es zu ver danken, dass die sogenannte „Prä-Astronautik“ publik wurde, auch wenn andere Autoren und Schriftsteller, wie beispielsweise Karl F. Kohlenberg, sich des Themas schon vor E.v.D. angenommen, infrage kommende „Fundstätten“ bereist, und darüber geschrieben haben.